Fürsorge…..Nachsorge….Freundschaft

heute war ich mit Frank, Kerstin und Mekki (unserem Hund) spazieren, wir sind zu Babs Baum, dort sind wir eine große Runde spazieren gegangen. Schön war das…der Baum richtig ausgesucht, der passt einfach. Mekki fand es auch klasse dort. Der Wald drum herum ursprünglich schön. Es war schön aber auch traurig, Frank ist einsam, tief im Herzen, richtig einsam. Babs fehlt….in allen Bereichen. Da frage ich mich wie weit muss meine/unsere Fürsorge gehen, wie viel Nachsorge von Freunden müsste es eigentlich geben. Warum wird Frank so allein gelassen. Was bedeutet anderen Menschen Freundschaft…..war diese Freundschaft nur auf Babs bezogen, wo bleibt die Nachsorge, die Freundschaft, der Wille die drei Männer zu umsorgen ?? Kerstin und ich, wir versuchen viel aufzufangen aber wie weit soll unsere Fürsorge gehen….wie viel muss Frank allein schaffen. Wir gehen an unsere Grenzen. Kerstin ist an ihre Grenzen gegangen, sie hat Frank geholfen das gemeinsame Schlafzimmer aufzuräumen, vielen Dank dass Du das gemacht hast, ich hätte es nicht gekonnt….wir müssen planen wie es weiter geht……viele Fragen…..???

 

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5 Antworten zu Fürsorge…..Nachsorge….Freundschaft

  1. dienelly schreibt:

    Liebe Katinka, ich glaube alleine der Gedanke, dass ihr für Frank da seit, hilft ihm ungemein und leider muss er von nun an vieles eben alleine „meistern“. Das braucht seine Zeit und ganz viel Geduld von allen… Fühl‘ dich fest umarmt, von Herzen… die Nelly

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  2. dagmar schreibt:

    Liebe Katinka, meine Freundschaft gehört auch Frank und den beiden Männern. Allerdings weiß ich nicht recht, wie ich auf die Entfernung an die drei herankommen kann.
    Die Trauer allerdings können und m.E. dürfen wir den dreien nicht abnehmen. Sie haben etwas erlebt, an dessen Ende ein Verlust stand. Es wird noch dauern, da ihr Miteinander eine sehr intensive und wunderbare Qualität hatte. Ich bin sicher, dass die Dankbarkeit die Trauer irgendwann wegschieben wird. Die Dankbarkeit für die gemeinsame Zeit, die intensiver und auch intimer was als die meisten Mensch sie in 80 Jahren erleben. Wenn ich aus der Ferne etwa Gutes tun kann, dann lass es mich wissen. Babs ist ein wertvoller Bestandteil meines Weges. Liebe Grüße, Dagmar

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  3. wearinganewbra schreibt:

    Lieber einmal häufiger geholfen und hingeschaut. Erst wenn es richtig nervt, ist es gut! Und das sagt Frank Euch dann schon;). Die Leute ängstigen sich, halten sich lieber zurück. Vielleicht lassen sich einige motivieren? Dir und Kerstin darf es nicht zu viel werden. Dank dürft Ihr nicht erwarten. Ich wünsche Euch Kraft und Ausdauer und Freude aneinander!

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    • katinka1973 schreibt:

      da hast Du absolut Recht meine Liebe und es ist noch lange nicht genug, aber Zeit und Kraft ist ein beschränktes Gut….Ja offensichtlich ängstigen sich einige, ich muss in dem Fall sehr aufpassen was ich sage, ich kann es nicht nach voll ziehen…Kerstin, mir und auch Gudrun die sich jetzt in den Ferien um die Jungs kümmert weil Frank ja arbeiten muss wird es nie zu viel, Dank erwarten wir gar nicht, für uns selbstverständlich. Lieben Gruss Katinka

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